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Handlungsbedarf dank neuer Verbraucherrechte-Richtlinie bei Webshops



Es darf wieder nachgebessert werden! Schlechte Nachrichten für alle Webshopbetreiber in Österreich.
Die Neue Verbraucherrechte-Richtlinie RL2011/86/EU tritt am 13.6.2014 in Kraft und bringt gegenüber dem bisherigen Fernabsatzgesetz einige Neuerungen.

Aber so schlecht sind die Nachrichten gar nicht, weil dadurch endlich die Richtlinien europaweit auf einen Stand gebracht werden und somit mehr Klarheit und Rechtssicherheit entsteht.

Die Änderungen für österreichische Webshopbetreiber sind jedoch enorm. Dabei kann es bei falscher oder lückenhafter Umsetzung zu beträchtlichen Einkommensverlusten, Rücktrittsansprüchen und Abmahnkosten kommen.

Die Änderungen betreffen die Informationspflicht, die Bepreisung, den Bestellvorgang, Bezahlfunktionen sowie die Warenübermittlung.

Wir hatten das Vergnügen, als einer der ersten Internetagenturen über die Richtlinie gebrieft worden zu sein und haben mit Spezialisten der Wirtschaftskammer detailierte Auswirkungen besprochen und die notwendigen Konsequenzen der Verbraucherschutzrichtlinie ausgearbeitet.

Wir geben dieses Wissen gerne an Sie weiter und prüfen Ihren Webshop nach den nötigen Änderungen und fürhren diese auf Wunsch auch durch!







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